Abendroutine als Familie. Tipps & Tricks

Egal wie alt, und nie früh genug – Routinen und fixe Abläufe fördern die Stabilität und geben den unseren Kindern Sicherheit. Wir haben in unserem Beitrag kurz zusammengefasst worum es geht, was wichtig ist und welche Punkte wir bei unseren Abendroutinen miteinbauen.

1. Gemeinsames Abendessen 

Um 18.00 wird gemeinsam gegessen. Hier ist es für uns wichtig, dass alle zufrieden sind und vielleicht ein paar Worte vom Tag erzählen. Es darf geplaudert, gelacht und auch Hörbuch gehört werden. Bei uns läuft fast den ganzen Tag Musik oder Hörbücher und auch abends stören uns diese Hintergrundgeräusche nicht. Abends wird meistens das gegessen, was sich die Kinder wünschen, da es uns wichtig ist, dass sie gut gesättigt ins Bett gehen.

2. Abendliches Spielen 

Jeden Abend um ca 18.30 suchen sich die Kinder ein Spiel aus, mit dem sie in den Abend starten. Das kann ein Gesellschaftsspiel, ein Rollenspiel oder ein Puzzle sein. Hier ist es uns wichtig, dass die Lautstärke schon etwas gesenkt wird. Wir spielen also keine Piraten oder Abenteuergeschichten mehr. 

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3. Abendhygiene 

Zähneputzen, Händewaschen, Pjyama anziehen. Meistens gibt es währenddessen eine spannende Gute Nacht Geschichte vom Papa. Er hat hier schon eine richtige Fantasiewelt aufgebaut mit vielen Charaktären und die Kinder hören immer ganz gespannt zu. So gibt es auch beim Zähneputzen keine Probleme. 

4. Lesen

Nachdem alle wichtigen Dinge erledigt sind, geht es um ca. 19.00 ab ins Bett. Wir haben zwei Kinder, wobei eines noch unter einem Jahr ist. Aktuell teilen wir uns noch auf. Der Papa legt das Baby hin, die Mama die Dreijährige. Sie darf sich entweder zwei Pixibücher oder ein großes Buch aussuchen. Ich sitze neben ihrem Bett und lese ihr vor. Dann wird noch ein Abendlied gesungen und mit einem Gute Nacht Kuss gehts ab ins Träumeland. 

Abschließend darf man dazu sagen, dass es unsere Routine ist und für uns so passt. Jeder kann natürlich eigene Routinen entwickeln und adaptieren. 

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