Es geht los! – 8 Anzeichen, dass die Geburt beginnt

Schwangere Frau hält einen Wecker in der Hand und ist voller Vorfreude auf die bald bevorstehende Geburt

Die letzten Wochen der Schwangerschaft können eine aufregende, aber auch nervenaufreibende Zeit sein. Die Frage “Wann geht die Geburt endlich los?” beschäftigt viele werdende Mamas und natürlich auch Papas. In diesem Blogbeitrag möchten wir dir die häufigsten Anzeichen vorstellen, die darauf hindeuten, dass die Geburt bald losgehen könnte. Lass uns gemeinsam einen Blick darauf werfen, welche Signale dein Körper sendet und wie du dich vorbereiten kannst.

Diese Anzeichen verraten dir, dass die Geburt bald losgeht:

 

  • 1. Senkwehen und Rückenschmerzen:

Ein häufiges Anzeichen für den Geburtsbeginn sind Senkwehen, bei denen dein Baby tiefer in das Becken rutscht. Diese Wehen sind normalerweise unregelmäßig und können als ein Gefühl von Druck oder Spannung im Unterbauch wahrgenommen werden. Manche Frauen bemerken auch, dass der Bauch tiefer rutscht, wenn das Baby sich ins Becken bewegt. 

  • 2. Der Schleimpfropf löst sich

Der Schleimpfropf, ein Vorbote der Geburt, verschließt den Gebärmutterhals während der Schwangerschaft. Wenn er sich löst, kann das ein Hinweis darauf sein, dass sich dein Körper auf die Geburt vorbereitet. Das kann mit leichtem Blutungen einhergehen. Du brauchst die da also keine Sorgen machen, da es ein ganz natürliches Anzeichen der Geburt Tage vorher ist.

  • 3. Erhöhte Müdigkeit und Energieabfall:

Viele Frauen erleben kurz vor der Geburt einen Energieschub, der oft als “Nestbautrieb” bekannt ist. Dieser wird jedoch oft von einer Phase erhöhter Müdigkeit begleitet.  Dein Körper bereitet sich auf die bevorstehende Anstrengung vor, also höre auf ihn und ruh dich aus, wenn nötig.

  • 4. Durchfall und Verdauungsbeschwerden:

Ein weiteres Anzeichen für den nahenden Geburtsbeginn können Verdauungsbeschwerden wie zum Beispiel Durchfall sein. Dies geschieht, wenn sich dein Körper auf die Geburt vorbereitet indem er Platz im Bauchraum schafft. Ein absolut natürlicher und oft übersehener Aspekt der bevorstehenden Geburt.

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  • 5.Dein Bauchzwerg wird ruhig

Einige Frauen berichten, dass ihre Babys in den Tagen vor der Geburt ruhiger werden. Wenn dein Baby tief im Becken sitzt, wird es langsam ziemlich eng, dadurch hat es nicht mehr viel Bewegungsspielraum. Das kann dazu führen, dass du weniger starke Tritte und Stöße spürst. Außerdem sammelt dein Baby jetzt Kraft für die Geburt. Bist du dennoch über das Nachlassen der Bewegungen besorgt, zögere nicht, deinen Arzt/ deine Ärztin oder Hebamme zu kontaktieren. Höre immer auf DEIN Gefühl 🤍

  • 6. Anzeichen für Wehen:

Die Intensität und Häufigkeit von Kontraktionen (Wehen) nehmen in den letzten Wochen vor der Geburt zu. Vorwehen, auch als Braxton-Hicks-Kontraktionen bekannt, können sich in regelmäßigeren Abständen wiederholen und stärker werden. Sie sind ein klares körperlichen Anzeichen dafür, dass sich deine Gebärmutter auf die bevorstehende Geburt vorbereitet. 

  • 7. Platzen der Fruchtblase:

Das Platzen der Fruchtblase kann ein weiteres Anzeichen dafür sein, dass die Geburt bald losgeht. Dies geschieht, wenn die Membranen, die das Baby und das Fruchtwasser umgeben, brechen. Es kann sich sowohl als plötzlicher klarer Flüssigkeitsausfluss oder als kontinuierliches, sanftes Tröpfeln äußern.

Der Riss der Fruchtblase bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Geburt unmittelbar beginnt. Manche Frauen erleben das Platzen der Fruchtblase vor dem Einsetzen von Wehen, während andere es während oder nach dem Einsetzen von Wehen erleben. Wenn die Fruchtblase platzt, ist es jedoch ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die Dinge in Richtung Geburt bewegen, daher ist es ratsam, seinen Arzt/seine Ärztin oder Hebamme zu informieren!

  • 8. Stimmungsschwankungen und Unruhe:

Plötzliche Stimmungsschwankungen, Nervosität und Unruhe können Anzeichen dafür die baldige Geburt sein. In den Tagen oder Wochen vor der Geburt kann dein Körper verschiedene hormonelle Veränderungen durchlaufen, die sich auf deine Stimmung und emotionale Zustände auswirken können. Sei versichert, dass du nicht allein bist. Viele Frauen haben vor der Geburt gemischte Gefühle, und das ist vollkommen normal. Wenn du jedoch bemerkst, dass deine Stimmungsschwankungen oder Unruhe signifikant zunehmen und du dich unsicher fühlst, besprich das mit deinem Arzt/deiner Ärztin oder deiner Hebamme! Es ist wichtig, dass es dir gut geht!

Hand eines Neugeborenen umfasst einen Finger seiner Mama. Die Anzeichen einer bevorstehenden Geburt sind so individuell wie das Leben selbst.

Was ist zu tun, wenn Geburtsanzeichen auftreten?

  • Ruf deinen Arzt/ deine Ärztin oder deine Hebamme an: Sie können die Situation gut einschätzen und dir Anweisungen geben, wie du dich verhalten sollst.
  • Bleibe entspannt: Versuche ruhig zu bleiben und dich zu entspannen. Tiefes Atmen und Meditation können dabei helfen, die Schmerzen und die Aufregung zu bewältigen.
  • Bereite deine Krankenhaustasche vor: Pack alles, was du für den Krankenhausaufenthalt benötigst, rechtzeitig ein, um vorbereitet zu sein.

    Bianca, CEO von Zwergensache, hat ihre “Must Haves” für die Klinktasche in einer Checkliste zusammengefasst:

Zur Checkliste


Wie fühlt man sich kurz vor der Geburt?

Wie du dir wahrscheinlich schon gedacht hast, gibt es keine pauschale Antwort auf diese Frage, denn jede Schwangerschaft, die Anzeichen für den Geburtsbeginn und die Geburt selbst sind von Frau zu Frau absolut Individuell.

Denn Fakt ist, dass sich in den letzten Wochen vor der Geburt jede werdende Mama auf einer einzigartigen Reise befindet, die weit über die körperlichen Veränderungen hinausgeht. Es ist eine Zeit voller Emotionen, die zwischen Vorfreude und Ängsten hin und her schwanken. Diese Gefühle sind absolut normal! Genieße die letzten Tage und Wochen vor der Geburt noch in vollen Zügen und nimm dir nochmal ganz bewusst Zeit für sich! 🤍

Anzeichen Geburtsbeginn – ein Fazit:

Die Geburt ist eine einzigartige Erfahrung. Es ist wichtig, dass du auf die Signale deines Körpers achtest und auf ihn und dein Bauchgefühl vertraust. Denkt daran, dass jede Geburt anders ist, glaube an dich und deinen Körper und vertraue deiner Hebamme bzw. deinem Arzt/deiner Ärztin .Du hast all die Kraft, die du brauchst, um diese wundervolle Reise zu erleben. Bald wirst du dein kleines Wunder in den Armen halten.

Alles Gute für die bevorstehende Geburt, du wirst das großartig machen!

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